Es gibt oft ein Missverständnis über die physiologischen und genetischen Mechanismen, die hinter der androgenetischen Alopezie und dem damit verbundenen Haarausfall stehen. Dieses Missverständnis führt dazu, dass viele Menschen sich für Lösungen entscheiden, die keine Chance haben, gegen den Haarausfall zu wirken. Das wird für sie eine Zeit-, Hoffnung-, Energie- und Geldverschwendung sein.
C’est pour cette raison que la scientifique qui est en moi va vous donner une petite explication simple et courte qui vous permettra de mieux comprendre ce qui se passe concrètement sur nos crânes clairsemés 😉
1. Wie äußert sich die androgenetische Alopezie?
Bei Männern entspricht die androgenetische Alopezie dem, was umgangssprachlich als Glatze bezeichnet wird. In der Regel ist nur der obere Teil des Kopfes von Haarausfall betroffen, während das Haar am Scheitel bewahrt bleibt.
Die androgenetische Alopezie bei Frauen äußert sich durch einen diffusen Haarausfall auf dem oberen Kopfbereich. Im Laufe der Jahre wird das Haar immer dünner. In der Regel werden Frauen im Gegensatz zu Männern nicht vollständig kahl.

Ein wichtiger Punkt ist, dass die androgenetische Alopezie bei Frauen genau dasselbe ist wie die androgenetische Alopezie bei Männern: eine Glatze.
Ich weiß, wie schmerzhaft dieser Begriff sein kann. Aber ich denke, es ist wichtig, sich der Realität zu stellen und sie vor allem zu verstehen, um besser voranzukommen.
2. Ist es genetisch?
Bei androgenetischer Alopezie spielt die Genetik eine Rolle, da es genetische Prädispositionen gibt, die zu Alopezie führen. Daher ist es nicht selten, Fälle von androgenetischer Alopezie in unserer nahen Familie zu beobachten, wenn man betroffen ist.
Pour ma part, mon père est devenu chauve (sauf la fameuse couronne) à l’âge de 20 ans. J’avais donc un bon terrain génétique à mon actif pour développer la même pathologie. Je peux officiellement le tenir responsable de ce qui m’arrive!!! Cela peut soulager de trouver un coupable 😉
Nach einigen Recherchen scheint es, dass mehrere Hundert Gene an der Entwicklung von Haarausfall beteiligt sind (mindestens 287!). Und dass eine bestimmte Anzahl dieser Gene über das X-Chromosom, also von der Mutter, übertragen wird. Aber keine Panik, Genetik ist etwas sehr Komplexes und es ist daher unmöglich vorherzusagen, was unseren Kindern passieren wird, wenn wir Alopezie haben (meine Mutter hat zum Beispiel überhaupt keine Haare verloren).
3. Aber warum verlieren wir konkret unsere Haare?
Das Erbgut hat einen direkten Einfluss darauf, was auf physiologischer und molekularer Ebene passiert. Es gibt also auch physiologische Ursachen, die diesen Haarausfall erklären.
Tatsächlich sind bei einer Person mit androgenetischer Alopezie die Rezeptoren der Haarfollikel, also die molekularen Rezeptoren in den Follikeln unserer Haare, etwas zu empfindlich gegenüber Dihydrotestosteron (DHT), einem Hormon, das von Testosteron (männliches Hormon) abgeleitet ist. Wenn dieses Hormon an die Rezeptoren der Haarfollikel bindet, neigen diese dazu, überzureagieren und zu viele Zyklen durchzuführen. Die Zyklen vervielfältigen sich dann und verkürzen sich.
Androgene (=männliche Hormone) sind auch bei Frauen vorhanden, wenn auch in geringeren Mengen. Die Tatsache, dass es weniger gibt, bedeutet, dass die Wirkung von DHT weniger stark ist und dass wir etwas mehr Haare behalten als ein Mann, wenn wir von androgenetischer Alopezie betroffen sind.
Es ist wichtig zu wissen, dass wir von Natur aus eine bestimmte Anzahl von Zyklen im Leben haben. Wenn sich diese Zyklen beschleunigt abspielen, erklärt das, warum die Kopfhaut allmählich dünner wird, da die Haare allmählich dünner werden und es den altersbedingten Haarausfall gibt. Es ist, als würden unsere Haare vorzeitig altern und sterben!
In Zeiten hormoneller Umstellungen können Frauen auch einen stärkeren Haarausfall feststellen. Bei androgenetischer Alopezie können Frauen im Laufe der Jahre, durch Schwangerschaften und die Menopause, immer dünner werden.
4. Können wir gegen den Haarausfall kämpfen?
Leider ist androgenetische Alopezie, wie wir gesehen haben, ein physiologischer und genetischer Prozess. Daher können wir, wie beim Altern, nicht dagegen ankämpfen.
Wenn man von androgenetischer Alopezie betroffen ist, sind die verfügbaren Behandlungen lebenslang und haben eine relative Wirksamkeit, da sie gegen etwas Genetisches und Physiologisches in uns angehen.
Androgenetische Alopezie hat also KEINEN Zusammenhang mit Ernährung, chemischen Färbungen, einem Mangel oder einem schlechten Lebensstil. Die Einnahme verschiedener Kapseln wird also keinen positiven Einfluss auf den Haarausfall haben. Verschiedene Seren, Rizinusöle, Knoblauch, Masken, Kopfhaut-Inzisionen, Apothekenkuren werden ebenfalls keine Wirkung haben, außer dass sie Ihnen unnötig Geld kosten.
Minoxidil, bestimmte Hormonbehandlungen und LEDs können eine Wirksamkeit gegen Haarausfall haben. Aber das sind lebenslange Behandlungen, deren Vorteile verloren gehen, sobald man sie abbricht, und die meiner Meinung nach (sehr persönliche Meinung) im Alltag zu belastend sind.
Sie können auch meinen Blogartikel über Minoxidil und Haarausfall konsultieren, da ich dieses Medikament mindestens 5 Jahre lang eingenommen habe:
Zu verstehen, dass man nicht gegen androgenetische Alopezie und Haarausfall kämpfen kann, ist der erste Schritt zur Akzeptanz. Denn solange man die Waffen nicht niederlegt und sich ständig wehrt, leidet man! Die Person, die Ihnen diese Zeilen schreibt, hat 10 Jahre ihres Lebens damit verbracht, Eisen/Kapseln zu sich zu nehmen und Masken zu machen, um Haarausfall zu vermeiden. Rückblickend weiß ich heute, dass dies die Jahre waren, in denen ich am meisten unter meiner Alopezie gelitten habe.
Es ist nicht einfach, zu akzeptieren, dass man aufhören muss, gegen Haarausfall zu kämpfen. Wie ich oben gesagt habe, gibt es Medikamente, die helfen können, die Haare zu erhalten. Es ist eine Entscheidung, die jeder persönlich treffen muss. Aber informiert zu sein, ist wichtig bei der Entscheidungsfindung. Ich sehe zu viele Frauen, die Behandlungen/Seren/energetische Schnitte/Mesotherapie ausprobiert haben, manchmal für Tausende von Euro ohne Ergebnis.
Androgenetische Alopezie und Haarausfall verursachen oft enormes Leid bei den Betroffenen. Und das haben viele Menschen gut verstanden und sind bereit, uns alles Mögliche zu verkaufen. Und meistens wollen wir so sehr daran glauben, so sehr kämpfen, dass wir für all diese Marketingreden empfänglich sind. Aber ist das letztendlich wirklich positiv für uns?
Ich denke auch, dass man manchmal den ganzen Weg der Verzweiflung gehen muss, um bereit zu sein, andere Lösungen wie das Haarteil in Betracht zu ziehen. Ich bin mir heute nicht sicher, ob ich mit 25 Jahren bereit gewesen wäre, eine Haarprothese in Betracht zu ziehen (was ein Alter war, in dem ich bereits sehr unter meiner Alopezie litt).
Es liegt also an jedem, seinen eigenen Weg zu gehen.
Prenez soin de vous et à très vite pour un nouvel article ! 😘
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Bonjour madame. Je vous écrit pour vous remercier. La première fois que j’ai vu une de vos vidéos sur l’alopécie il y a 2,3 ans, j’ai eu un choc ! Je perds mes cheveux depuis 23 ans ( je suis âgée de 33 ans) et ma dermatologue ne m’avait jamais dit que c’était incurable ni aussi bien expliqué ce » hancicap ». Pendant quelques mois je me suis sentie assez déprimée et désespérée. J’ai dû effectuer un vrai travail de deuil… Puis pendant un et demi je réfléchissais à la possibilité de porter une prothèse.. Je vous avais même contacter et envoyé une photo de moi. Le budget est un peu élevé pour moi. Alors je me suis rendue chez une perruquière de ma ville ( Metz) et là, j’ai pu acheter une prothèse capillaire très belles. Assez courte blonde effet racines à 500 euros environ. La boutique s’intitule » places à elles » et la dame à mis des photos de moi sur facebook. Je n’aime pas les cheveux longs car non pratique lol. Je suis très très satisfaite de mon achat, enfin heureuse et normale comme les jeunes femmes de mon âge. Si un jour, j’ai la chance de me marier avec mon conjoint, c’est promis, je m’acheterai une jolie perruque » comme un diadème » à 1500 euros ! Je voulais également vous informer que toutes vos vidéos où vous exprimer votre ressenti sur l’alopécie eh bien je partage exactement les mêmes pensées que vous. J’espère ne pas avoir été trop maladroite dans mes écrits. Cordialement. Cateline prella
Bonjour, j’ai bientôt 50 ans et je scrute ma perte de cheveux depuis ma 1ère grosse chute à l’âge de 16 ans..bien sûr si je vous écris c’est que la situation ne cesse d’empirer..j’ai tellement tout essayé et je suis fatiguée, j’avoue…blasée et pourtant je n’arrive pas à m’y résoudre…
Question:est ce que le complément capillaire n’accélère pas la perte des quelques cheveux qui restent?..je ne sais pas si je vais passer le cap mais wn tout cas merci pour vos vidéos qui m’ont apporté du soutien.
Stéphanie